Wird Ihre Apotheke auch in Reiseführern empfohlen?

Die Saint Charles Apotheke in Wien hat sich mit ihrem außergewöhnlichen Sortiment einen beachtlichen Ruf erarbeitet. Sogar diverse Reiseführer – darunter auch ein japanischer – empfehlen den Besuch dieser interessanten Apotheke. Altbewährte pharmazeutische Zubereitungen kombiniert mit einem professionellen Geschäftskonzept treffen hier genau den Zeitgeist der Gesellschaft.

Es ist ein kalter Montagmorgen mitten im schönen Wien. Neugierig mache ich mich auf den Weg in die von meinem Reiseführer empfohlene Wiener Vorzeige-Apotheke. Ich bin sehr gespannt auf das Angebot, was mich dort erwartet.

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Die hübsche Front der Saint Charles Cosmothecary.

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6 Tipps wie Sie für Ihre Onlineapothekenseite richtig guten Inhalt erstellen!

Sie haben eine Website oder sind auf Facebook aktiv und möchten interessante Posts erstellen? 6 Tipps die Ihnen dabei helfen:

  1. Posts – insbesondere auf Facebook – grundsätzlich kurz und knackig formulieren – Überfrachten Sie Ihre Beiträge nicht mit Informationen. Menschen die online lesen haben eine mittlere Aufmerksamkeit, mittlere Zeit und mittleres Interesse!
  2. Artikel auf der Website: Formulieren Sie spannende Überschriften und Teaser, so dass Ihre Leserschaft neugierig auf den nachfolgenden Artikel wird!
  3. Werden Sie multimedial: Verwenden Sie abwechselnd passende Bilder (Querformat auf Facebook) und Videos. Achten Sie allerdings immer auf das Urheberrecht!
  4. Wenn Sie einen Artikel schreiben: Stellen Sie sich persönlich vor und führen Sie Ihre Expertise auf. (Unter dem Artikel)
  5. Verwenden Sie einfache Formulierungen und vermeiden Sie Schachtelsätze und Fremdwörter!
  6. Nehmen Sie möglichst auf aktuelle Geschehnisse Bezug.

Viel Spaß beim Texten!

Der Katerkiller – Die Mischung macht’s!

Was war das doch ein herrlich sonniger Tag der deutschen Einheit! Wir haben die warmen Sonnenstrahlen bei einem leckeren Kaffee in der wunderschön gemütlichen Altstadt in Münster genossen. Die liebevollen, kleinen Altstadthäuschen reihen sich aneinander und wir freuen uns über interessante Gesellschaft, denn kein geringerer sitzt uns gegenüber als „der Katerkiller“ Stefan Rack! Schon nach ein paar Sätzen höre ich mich amüsiert sagen:

Du mischst auch überall mit!

Und da blitzt es wieder auf, das ansteckende Katerkillerlächeln!

Wir treffen uns im blauen Haus. Tagsüber macht es den Anschein eines urgemütlichen Cafés, Nachts bringen hier die Studenten die Fachwerkwände kräftig zum Wackeln. Stefan zeigt auf das rechte, obere Fenster. Dort saß er als Student häufig mit Freunden und genau von dort nahm der Katerkiller seinen Lauf:

Die Suche nach der perfekten Mischung!

Der angehende Apotheker und seine Freunde probieren verschiedenste Mineralienmischungen in monatelangen Selbstversuchen aus. Irgendwann ist die Mischung perfekt; der Kater wird bei allen Beteiligten effektiv gekillt. Sicherlich nicht ganz ohne Selbstzweck. Der Katerkiller grinst.

Es hat viel Spaß gemacht aber es gehört auch ein hartes Stück Arbeit dazu.

Und wer schonmal eine Idee umgesetzt hat, der weiß genau, was Stefan damit meint. Wie heißt es so schön in der BWL Welt? „Eine Idee ist nichts wert, solange man sie nicht umsetzt.“ Theorie und Praxis liegen weit entfernt. Es wird immer viel von anderen gefordert, viele wollen auch selber was machen, wenige machen dann was tatsächlich – und die, die was machen, hören oft auf wenn sie merken, wie viel Arbeit dann doch hinter einer vermeintlich simplen Idee steckt.

Der Katerkiller

Der Katerkiller – Guerilla Kampagne – Berlin 2014

Stefan lebt seine Idee, er ist ein Querdenker, ein Macher, er studiert nicht nur Pharmazie und entwickelt den Katerkiller sondern saugt Wissen aus den verschiedensten Bereichen auf. Er engagiert sich aktiv in studentischen Organisationen wie EPSA (European Pharmaceutical Students Association) und BPhD (Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V.) und findet über diese Netzwerke Partner in der Industrie – oder wird gefunden! Als wir über Apothekengeflüster® sprechen erwähnt Stefan beiläufig, dass auch das Katerkiller Grafikdesign aus seiner eigenen Feder stammt.

Merken Sie es auch? Nicht nur die Zusammensetzung vom Produkt, sondern auch die diversen Fähigkeiten des Katerkillerchefs selber: Die Mischung macht’s! Als ob ein Pharmaziestudium alleine nicht schon komplett tagesausfüllend ist. Wir sind sehr beeindruckt!

Auch wenn die Studententage nun vorbei sind und Stefan eine erfolgreiche Marke aufgebaut hat ist er voller Ideen und Tatendrang für die Pharmazie in Deutschland – das liegt einfach in seiner Natur. Anfragen von Drogeriemärkten, seinen Katerkiller dort flächendeckend und sehr einfach zu vertreiben, lehnt er strikt ab. Bei allem aktiven Unternehmertum des Katerkillers bleibt er ein Vollblutapotheker der sein Produkt nur in der öffentlichen Apotheke gut aufgehoben sieht.

Wir müssen sagen, wir sind nicht ganz glücklich, denn die spannende Frage, was sich hinter seinem neuesten Projekt verbirgt, wollte er uns trotz intensivem Nachfragen noch nicht beantworten. Doch ich kann Ihnen versprechen, wir bleiben solange dran bis der Katerkiller das Geheimnis rausrückt!

Fröhliches Weiterflüstern!

Ihre KETHINCKA

Sprechen Sie mit Ihrer Oma!

Sehen Sie auch manchmal rot?

Rot sehen

Blödes Gefühl und leider kennen wir es doch alle!

Es gibt ganz viele und tolle Kommunikationsregeln, aber als Zeitsparmaßnahme verrate ich Ihnen heute in aller Kürze diesen simplen Kommunikationstrick:

Stellen Sie sich bei jedem Kundenkontakt vor, dass Sie mit Ihrer Großmutter sprechen!

Respekt, Sprachwahl, Servicegedanke. Sie halten sich in diesem Modus ganz automatisch an die wesentlichen Kommunikationsregeln.

Fröhliches Weiterflüstern,

Ihre KETHINCKA

Mein Moccacino!

Toll, heute ist ein Herz auf meinem Kaffee. 🙂 🙂 🙂

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Und was sagt mein BWLer Herz dazu?

Kleiner Trick mit enormer emotionaler Wirkung: Individualisierung eines Massenproduktes! Beste Handarbeit mit persönlicher Note – die starke Sehnsucht nach persönlichem Kontakt als Kontrast zur unpersönlichen, digitalen Welt.

Merken Sie was?

Sie – als echte, greifbare Person – sind der einzige Vorteil gegenüber den Versandapotheken! Allerdings nehmen die Kunden nur den Weg zu Ihnen auf, wenn Sie sich bei Ihnen spürbar besser persönlich beraten und aufgehoben fühlen. Punkten Sie mit persönlichstem Service, denn unpersönlich gibts im Internet für günstiger! Literweise Massenkaffee trifft Kaffee mit Herz.

Vermarkten Sie sich durch persönlichste Beratungsleistungen!

Ökonomische und klinische Konsequenzen durch Non-Compliance/Non-Adherence

Ökonomische Verluste durch Non-Compliance in Deutschland pro Jahr:

  • Non-Compliance verursacht ca. 12,9 Millarden Euro Verluste.
  • Fehlmedikation verursacht ca. 1,8 Millarden Euro Verluste.
  • Unsachgemäß eingesetzte Antibiotika, bzw. zu später Therapiebeginn verursachen ca. 1,6 Milllarden Euro Verluste.
  • Schwierigkeiten bei Generika verursachen ca. 0,3 Millarden Euro Verluste.
  • Diese Verluste belasten das Gesundheitssystem stark und verursachen zudem enorme volkswirtschaftliche Verluste aufgrund von: Wirkungsverlusten, häufigen Arztbesuchen, längeren Behandlungszeiten, Krankenhausaufenthalten sowie Produktivitätsverlust. (7, 8)

Zum Vergleich werfen wir einen Blick in populäre Schlagzeilen:

  • Höhe der Staatsverluste der Ukraine, für die Julija Tymoschenko verantwortlich gemacht und zu 7 Jahren Haft und der Rückzahlung des Gesamtbetrages verurteilt wurde: 137 Millionen. (13)
  • In 2014 geschätzte Baukosten für die Hamburger Elbphilharmonie: insgesamt ca. 789 Millionen Euro. (15)
  • In 2014 geschätzte Baukosten für den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER): insgesamt ca. 5,4 Milliarden Euro. (14)

Und wir schauen, wie hoch die GKV Ausgaben für Arzneimittel und Einsparungen durch Rabattverträge sind:

  • 32,21 Milliarden Euro der GKV Ausgaben entfielen im Jahr 2013 auf Arzneimittel.
  • Einsparungen durch Rabattverträge im Jahr 2013: ca. 2,8 Milliarden Euro.(11)

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Flirten Sie mit Ihren Kunden!

Samstagsnachmittagflirt

Die kurze Wartezeit nach der Expopharm im Münchner Hauptbahnhof haben wir entspannend mit einem guten Kaffee und der Aufbereitung der Messeinspirationen genutzt. Doch plötzlich schwappten im großen Gemurmel und Tassengeklapper interessante Wortfetzen vom Nachbartisch hinüber. Wir geraten automatisch in die Zone der „Schwarzhörer“ und schnappen auf:

Frauen begeistert es, von Männern ganz individuell angesprochen zu werden.

Schnell wird klar, hier wird gerade jemand für das Flirten mit Frauen professionell gecoacht! Wie interessant! Es geht auch um das extrem wichtige Erschaffen von Interaktionen mit der Person, die man so gerne von sich überzeugen möchte. Wir können räumlich und akustisch bedingt nicht anders und lauschen gerne weiter:

Wenn Du beispielsweise eine vorbeilaufende Joggerin hübsch findest, dann jogge aus dem Stand kurz mit und sag gerade heraus, dass Du sie hübsch findest und du befürchtet hattest, sie würde weglaufen, ohne dass du ihr deine Nummer gegeben hast.

Individualität, Aufmerksamkeit, Mut und Kreativität – und das alles zum richtigen Zeitpunkt!

Schmunzelnd stelle ich mir diese Szene als passionierte Joggerin gedanklich vor: Eine Frau im Jogginganzug läuft wie gewohnt ihre Strecke. Plötzlich nimmt ein Spaziergänger im Anzug und mit Aktenkoffer Fahrt auf und joggt mit einem breiten Grinsen auf gleicher Höhe mit. Charmant, aufmerksam und eine unglaubliche Situationskomik! Und, was denken Sie passiert wohl dann? Natürlich, typisch Frau: Nach der Runde erzählt die Joggerin sofort sämtlichen Freundinnen von dieser außergewöhnlich liebreizenden Begegnung und wird dieses Erlebnis selber nie mehr vergessen. Und das, auch wenn sie vergeben gewesen wäre! Die Geschichte macht automatisch die Runde und selbst nach Jahren löst sie Sympathien aus!

Wieso erzähle ich das hier? Was bringen Ihnen diese Sätze aus dem Flirtcoaching, außer einem kleinen Schmunzler? Ganz einfach: In diesen Tipps steckt ein wichtiges Marketingprinzip, mit dem auch Sie in Ihrer Apotheke Kunden binden können. Keine Angst, Sie müssen Ihren Kunden nicht beim Joggen auflauern und Ihnen dann Ihre Visitenkarte zustecken! Aber wie funktioniert es denn sonst?

Das Geheimnis des klassischen Empfehlungsmarketing oder der sogenannten Mund-zu-Mund-Propaganda.

Wenn Sie wollen, dass sich Ihre Kunden an Sie binden und Ihre Apotheke sogar weiterempfehlen, dann sollten Sie die Erwartungen Ihrer Kunden übertreffen!
Achso, Sie sind sich sicher, dass alle Ihre Kunden bereits zufrieden sind und sehr gut bedient werden, immerhin waren die Testkäufe doch in Ordnung, was bitteschön sollen wir denn noch alles machen? Und dann gibt es da auch noch diese böse Konkurrenz mit großem und billigem OTC Onlineangebot und die werden mittlerweile auch für Ihre Beratung gelobt!? Fühlen Sie sich gerade etwas ohnmächtig?

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Druckfrisches Apothekengeflüster®!

Lieferung KerstinToll, meine erste „handfeste“ Produktion nach der 50g Erythromycin Creme Rezeptur in 2008 liegt nun vor uns.

Schöne Farben für viel Freude beim Aufkleben, praktische Handhabung, sichere und gleichzeitig rückstandslos ablösbare Klebekraft – wir sind sehr begeistert!

Wir wünschen dem pharmazeutischen Personal ganz viel Freude bei der im wahrsten Sinne des Wortes „haften bleibenden“ Patientenberatung.

Sehen wir uns auch auf der Expopharm? Terminanfragen gerne an Expopharm@Apothekengeflüster.de

Fröhliches Weiterflüstern,

Ihre KETHINCKA

Wir sind im Druck!

Wir sind ganz aus dem Häuschen, unsere erste Auflage wird gerade produziert! Nun geht plötzlich alles schnell!

Nach unseren ersten, motivierenden Umfragen im kalten Februar, haben wir uns in den darauffolgenden Monaten genug Zeit für die sorgfältigste Entwicklung unserer Beratungshinweise und den lieben bürokratischen Dingen genommen. (Apropos, wie war das noch mit dem Pareto Prinzip?)

Und hier unsere Druck-Rezeptur:

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Oh oh, Tablette und Kapsel ausgebüxt!

Die Pillen sind außer Rand und Band, wer hat die Packung offen gelassen???

Exklusiv für Apothekengeflüster® wurden die kleinen, frechen Dropse von unserem Kreativdesigner Lukinski zum Leben erweckt! Heute morgen haben sie kurz die Mission von Apothekengeflüster® in Szene gesetzt. Wir finden, das trifft den Nagel auf den Kopf!

Kapselchen mit Apothekengeflüster Banner

Putzmunter und flink konnten wir sie sogar auch zu einem Portrait für unsere Rabattvertragssticker überreden. Nun sind diese kleinen Unterstützer hinter dem Apothekentresen in diesen erklärungsintensiven Patientengesprächen für Sie da. Ein ganz tolles Portrait, dass trotz unterschiedlichem Aussehen den harmonischen Tanz zwischen den Präparaten visualisiert.

Nun Vorhang auf für die fabulösen Kapselchen und Ihrem schwungvollen Rabattvertrags Cha-cha-cha:

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