Was war das doch ein herrlich sonniger Tag der deutschen Einheit! Wir haben die warmen Sonnenstrahlen bei einem leckeren Kaffee in der wunderschön gemütlichen Altstadt in Münster genossen. Die liebevollen, kleinen Altstadthäuschen reihen sich aneinander und wir freuen uns über interessante Gesellschaft, denn kein geringerer sitzt uns gegenüber als „der Katerkiller“ Stefan Rack! Schon nach ein paar Sätzen höre ich mich amüsiert sagen:

Du mischst auch überall mit!

Und da blitzt es wieder auf, das ansteckende Katerkillerlächeln!

Wir treffen uns im blauen Haus. Tagsüber macht es den Anschein eines urgemütlichen Cafés, Nachts bringen hier die Studenten die Fachwerkwände kräftig zum Wackeln. Stefan zeigt auf das rechte, obere Fenster. Dort saß er als Student häufig mit Freunden und genau von dort nahm der Katerkiller seinen Lauf:

Die Suche nach der perfekten Mischung!

Der angehende Apotheker und seine Freunde probieren verschiedenste Mineralienmischungen in monatelangen Selbstversuchen aus. Irgendwann ist die Mischung perfekt; der Kater wird bei allen Beteiligten effektiv gekillt. Sicherlich nicht ganz ohne Selbstzweck. Der Katerkiller grinst.

Es hat viel Spaß gemacht aber es gehört auch ein hartes Stück Arbeit dazu.

Und wer schonmal eine Idee umgesetzt hat, der weiß genau, was Stefan damit meint. Wie heißt es so schön in der BWL Welt? „Eine Idee ist nichts wert, solange man sie nicht umsetzt.“ Theorie und Praxis liegen weit entfernt. Es wird immer viel von anderen gefordert, viele wollen auch selber was machen, wenige machen dann was tatsächlich – und die, die was machen, hören oft auf wenn sie merken, wie viel Arbeit dann doch hinter einer vermeintlich simplen Idee steckt.

Der Katerkiller

Der Katerkiller – Guerilla Kampagne – Berlin 2014

Stefan lebt seine Idee, er ist ein Querdenker, ein Macher, er studiert nicht nur Pharmazie und entwickelt den Katerkiller sondern saugt Wissen aus den verschiedensten Bereichen auf. Er engagiert sich aktiv in studentischen Organisationen wie EPSA (European Pharmaceutical Students Association) und BPhD (Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland e.V.) und findet über diese Netzwerke Partner in der Industrie – oder wird gefunden! Als wir über Apothekengeflüster® sprechen erwähnt Stefan beiläufig, dass auch das Katerkiller Grafikdesign aus seiner eigenen Feder stammt.

Merken Sie es auch? Nicht nur die Zusammensetzung vom Produkt, sondern auch die diversen Fähigkeiten des Katerkillerchefs selber: Die Mischung macht’s! Als ob ein Pharmaziestudium alleine nicht schon komplett tagesausfüllend ist. Wir sind sehr beeindruckt!

Auch wenn die Studententage nun vorbei sind und Stefan eine erfolgreiche Marke aufgebaut hat ist er voller Ideen und Tatendrang für die Pharmazie in Deutschland – das liegt einfach in seiner Natur. Anfragen von Drogeriemärkten, seinen Katerkiller dort flächendeckend und sehr einfach zu vertreiben, lehnt er strikt ab. Bei allem aktiven Unternehmertum des Katerkillers bleibt er ein Vollblutapotheker der sein Produkt nur in der öffentlichen Apotheke gut aufgehoben sieht.

Wir müssen sagen, wir sind nicht ganz glücklich, denn die spannende Frage, was sich hinter seinem neuesten Projekt verbirgt, wollte er uns trotz intensivem Nachfragen noch nicht beantworten. Doch ich kann Ihnen versprechen, wir bleiben solange dran bis der Katerkiller das Geheimnis rausrückt!

Fröhliches Weiterflüstern!

Ihre KETHINCKA

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