Apothekengefluester_IMG_9330_antibiotika_einzeln-freigestelltBeratungssticker für zukunftsorientierte Apotheken.

Warum?

  • Therapietreue und Arzneimittelsicherheit fördern: Jährlich sterben 20.000 Bundesbürger an unerwünschten Arzneimittelwirkungen.
  • Lerneffekt: Es werden alle Sinneskanäle angesprochen und die Beratungsinhalte Zuhause bei jeder Einnahme wiederholt.
  • Sticker mit Apothekenlogo*: Ihre Apotheke ist sichtbar.
  • Kunden binden: Kunden erleben Ihre Achtsamkeit und Bemühungen.

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Wie?iStock_000018169408XXXLarge_Aptoheker_Websize

  • Kunden beeindrucken: Während der Beratung aufkleben.
  • Einheitliches Beratungsniveau: Vor der Einlagerung aufkleben.
  • Intuitiv anwendbar: Ihr vorhandenes pharmazeutisches Wissen gewinnt an Wert.
  • Klebefläche: Klebt punktuell und stark, überdeckt die Packungsinhalte kaum und ist ganz einfach wiederablösbar.

 

Bekannt aus:

 

Häufige Fragen

 

Frage: Die Sticker beinhalten Text – passt mein Apothekenlogo noch mit drauf?

Antwort: Ja. Wir setzen Text und Logo so ein, dass alles passt. Sehen Sie die hier gezeigten Motive als Textideen, die Sie nach Ihren Vorstellungen ändern oder anpassen lassen können. Als Grafikdesignerin gestalte ich Ihre persönlichen Motive mit genau den Informationen, die Sie bei Ihrer Kundschaft verankern wollen.

Warum zeigen die Sticker keine Piktogramme? Ist es für Patienten nicht viel einfacher, einen kürzeren Text mit mehr Bildern zu lesen?

Die Texte sind emotional-intelligent formuliert. Das bedeutet, dass fast jeder Beratungshinweis nicht nur eine Handlungsempfehlung vermittelt, sondern auch die Begründung dafür gibt. Das Kommunizieren des Nutzens schafft Erkenntnis und fördert die individuelle Motivation, den Beratungshinweis auch tatsächlich zu befolgen. Piktogramme sind bewusst vermieden worden, da diese zu Missverständnissen führen können. Wenn Ihnen Bilder jedoch mehr zusagen, setze ich diese für Sie grafisch gerne um.

Erfüllen Flyer nicht denselben Effekt bei geringeren Kosten?

Im Gegensatz zu Stickern, die auf der Packung haften und mehrfach bei jeder Einnahme gesehen werden, landen Flyer in der Regel nach der Abgabe des Arzneimittels irgendwo in der Tasche (oder im Müll). Das Konzept von Apothekengeflüster® basiert darauf, prägnante Einnahmehinweise und das Apothekenlogo möglichst häufig und lange im Blickfeld der Kunden (direkt auf der Arzneimittelpackung) zu platzieren.

Gibt es Übersichten, welche Beratungshinweise auf welche Packungen müssen?

Diese sind in Arbeit. In meinen Newslettern informiere ich über die Veröffentlichungen. Mir wurde durch vielfältiges Feedback bewusst, dass das Beratungswissen in den Apotheken nicht immer intuitiv vorhanden ist. Da das Erstellen dieser Beratungslisten jedoch ein sehr umfangreiches Projekt darstellt, bin ich sehr dankbar, wenn Sie mich dabei unterstützen. beratungsinfo(at)apothekengefluester.de

Eigentlich sind die Sticker doch kleine Packungsbeilagen. Wo ist der Unterschied?

Im Gegensatz zu Beipackzetteln – die der Pharmaindustrie zur rechtlichen Abgrenzung dienen – sind alle Apothekengeflüster® Texte in verständlicher Patientensprache formuliert. Die Vereinfachung des Patientenalltags ist das übergeordnete Ziel von Apothekengeflüster®: Es wird nicht wahllos (über)infomiert, sondern prägnant und individuell beraten. Der Nutzen der Arzneimittelberatung durch Apotheken wird sichtbar (und unverzichtbar) gemacht.

Wenn ich eine PTA die Sticker vor der Einlagerung aufkleben lasse, führt dies zu erhöhten Personalkosten.

Die Mitgabe von Anwendungshinweisen ist in den Beratungsleitlinien der Bundesapothekerkammer verankert. Apothekengeflüster® liefert hierfür bereits vorgefertigte Beratungshinweise.

Das Aufkleben der Sticker vor der Einlagerung macht doppelt Sinn, da somit nur wenige Blöcke am HV-Tisch liegen. Zudem wird das Beratungsniveau des gesamten Apothekenpersonals verbessert, da die bereits aufgeklebten Sticker auch die Mitarbeiter an die wichtigsten zu nennenden Hinweise erinnert.

Da die PTA keine Sticker selber beschriften muss wird der Personaleinsatz sogar reduziert. Darüber hinaus sind Marketingmaßnahmen Investitionen, mit dem Ziel, wirtschaftlich erfolgreicher zu werden. Services, die dem Kunden persönlichen Nutzen und Mehrwert bringen, verankern sich im Gedächtnis des Kunden. Das Prinzip lautet auch im Marketing: Nur wer sät der erntet.

Arzneimittelberatung in Zahlen

20.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). (Quelle: Elsevier 2016)

25.000 bis 58.000 Menschen sterben jährlich aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW). (Quelle: Süddeutsche)

50% der Versicherten über 65 erhalten 6 oder mehr Medikamente. (Quelle: Elsevier 2016)

20% der Versicherten erhalten 9 oder mehr Medikamente. (Quelle: Elsevier 2016)

15% der Versicherten über 65 erhalten potentiell inadäquate Medikamente. (Quelle: Elsevier 2016)

6,5% der Krankenhaus-Einweisungen werden jährlich durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) verursacht. 63% dieser Einweisungen sind vermeidbar. (Quelle: Elsevier 2016)

1 % der Krankenhaus-Einweisungen werden durch Wechselwirkungen verursacht. (Quelle: Elsevier 2016)

= 1,2 Millionen Krankenhauseinweisungen durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Arzneimittelwechselwirkungen jährlich. (Quelle: Elsevier 2016)

17% bzw. jede 6. Frau zwischen 20 und 44 Jahren wird ungewollt schwanger. 52 Prozent davon trotz Pille. Man vermutet, es lagen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und/oder Anwendungsfehler vor. (Quelle: T-Online)

Jedes 5. Medikament kann – wie es heißt – „die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen“. (Quelle: Prof. Gilbert Schönfelder, Professor Charité Berlin, Deutschlandradio)

20.921 Apotheken in Deutschland (Quelle: ABDA 2013)

1960 = 16 Apotheken in Deutschland pro 100 000 Einwohner. (Quelle: Brandeins)

2013 = 26 Apotheken in Deutschland pro 100 000 Einwohner. (Quelle: Brandeins)

3.800 Einwohner versorgt eine deutsche Apotheke mit Arzneimitteln. (Quelle: Brandeins)

9.700 Einwohner versorgt eine niederländische Apotheke mit Arzneimitteln. (Quelle: Brandeins 2006)

17.200 Einwohner versorgt eine dänische Apotheke mit Arzneimitteln. (Quelle: Brandeins)

1.819 Wirkstoffe gibt es in Deutschland, plus circa 45 neue jedes Jahr. (Quelle: Süddeutsche 2010)

100.566 zugelassene Arzneimittel gibt es in Deutschland. (Quelle: Brandeins)

19.491 verschreibungspflichtige Arzneimittel gibt es in Deutschland. (Quelle: Süddeutsche 2010)

26 Milliarden Tagesrationen unterschiedlichster Medikamente wurden im Jahr 2004 in Deutschland von Ärzten verordnet. (Quelle: Brandeins)

38 Milliarden Tagesrationen unterschiedlichster Medikamente wurden im Jahr 2013 in Deutschland von Ärzten verordnet. (Quelle: Brandeins)

235,5 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2004. (Quelle: Brandeins)

314,9 Milliarden Euro Gesundheitsausgaben in Deutschland im Jahr 2013. (Quelle: Brandeins)

677 Millionen ärztliche Verordnungen für Therapien von Kassenpatienten in 2009. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

95 Prozent davon für Medikamente, bspw.:

— 37 Millionen Schmerzmittel

— 35 Millionen Antirheumatika

— 27 Millionen Säurepuffer für den Magen (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

30 Millarden Euro haben Krankenkassen für Medikamente in 2009 übernommen. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

>80% des Umsatzes einer Apotheke wird durch ärztliche Verordnungen erzielt (Quelle: AGVR, 2013, S.6)

2 Ärzte braucht eine Apotheke durchschnittlich in der Nähe, um überleben zu können. (Quelle: Brandeins 2006)

Jedes 5. Medikament wird nicht vorschriftsmäßig eingenommen. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

40 Prozent der Antidepressiva werden gar nicht eingenommen. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

50 Prozent der Blutdrucksenker werden gar nicht eingenommen. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

Jede 4. Klinikeinweisung erfolgt aufgrund falscher Arzneimitteleinnahme. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

4 Prozent der Patienten in der Inneren Medizin werden allein wegen gefährlicher Nebenwirkungen und Wechselwirkungen aufgenommen – in Deutschland führt dies zu rund 88.000 Krankenhauseinweisungen und Kosten von 400 Millionen Euro jährlich. (Quelle: Süddeutsche)

12 verschiedene Medikamente nehmen internistische Patienten im Durchschnitt ein. (Quelle: Süddeutsche)

2,1 Milliarden Euro Einsparungen realisierten die Krankenkassen aufgrund von Arzneimittel-Rabattverträgen in 2012. (Quelle: DAZ 2014)

2,8 Milliarden Euro Einsparungen realisierten die Krankenkassen aufgrund von Arzneimittel-Rabattverträgen in 2013. (Quelle: DAZ 2014)

10-20 Milliarden Euro kostet Non-Compliance die Krankenversicherungen jährlich. (Quelle: Pharmazeutische Zeitung: Non-Compliance als gesundheitspolitische Nebenwirkung – Demoskopie und Problemanalyse am Beispiel der Rabattverträge)

4000 Tonnen Arzneimittelmüll entstehen jährlich in Deutschland durch nicht eingenommen Arzneimittel. Dies beläuft sich auf 4 Milliarden Euro Kosten und einer enormen Ressourcenverschwendung. (Quelle: Pharmazeutische Zeitung: Non-Compliance als gesundheitspolitische Nebenwirkung – Demoskopie und Problemanalyse am Beispiel der Rabattverträge)

8.100 Tonnen potenziell umweltrelevanter Arzneimittel-Wirkstoffe werden in Deutschland pro Jahr in der Humanmedizin verwendet, die insgesamt etwa 1.500 verschiedene Wirkstoffe repräsentieren. (Quelle: Umweltbundesamt)

Ca. 150 verschiedene Arzneimittel-Wirkstoffe wurden bislang in der Umwelt, vor allem in Gewässern, nachgewiesen. Hier werden für viele Wirkstoffe regelmäßig Konzentrationen im Bereich von 0,1 bis 1 Mikrogramm pro Liter, in seltenen Fällen aber auch von mehreren Mikrogramm pro Liter gemessen. Auch im Trinkwasser gibt es vereinzelt Spuren von Arzneimitteln.(Quelle: Umweltbundesamt)

17α-Ethinylestradiol (EE2) = Wirkstoff der Anti-Baby-Pille. „Er beeinträchtigt bereits im sehr niedrigen Nanogramm/Liter-Bereich die Reproduktion von Fischen nachhaltig. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen: Das Schmerzmittel Diclofenac schädigt bei Fischen innere Organe wie Leber und Niere; die häufig verwendeten Antibiotika töten nicht nur Bakterien sondern hemmen oft auch das Wachstum von Algen und Pflanzen.“ (Quelle: Umweltbundesamt)

Ab 5 Wirkstoffen kann keiner mehr Krankheitssymptome und Nebenwirkungen auseinander halten. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

Auf 225 Milliarden Euro bzw. 3600 Euro pro Arbeitnehmer jährlich beläuft sich der Wertschöpfungsausfall durch Krankheit in Deutschland. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

Von 80 Patienten mit Reizdarm ging es 59 Prozent allein deshalb besser, weil ein sympathischer Arzt ihnen ausführlich erklärt hatte, dass Placebos immer zu einem gewissen Prozentsatz wirkten, und man könne das deshalb ja einmal ausprobieren. Bei den Nicht-Informierten, die annahmen, sie schluckten „echte“ Pillen, betrug der „normale“ Placeboeffekt nur 35 Prozent. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

Circa 70 Prozent der Krankheitskosten in Industriestaaten entstehen durch chronische Leiden. (Quelle: GEO, Die neue Heilkunst, 2011)

12 € circa Rohertrag für die Apotheke pro verordnetem Medikament (Gesetzliche Krankenkassen) (Quelle: Herzog, R. 2013)

13-14 € circa Rohertrag für die Apotheke pro verordnetem Medikament durch (Private Krankenkassen) (Quelle: Herzog, R. 2013)

3-4 € circa Rohertrag für Freiwahlartikel/Over-the-Counter (OTC) bei einem Bonumsatz von 10€ (Quelle: Herzog, R. 2013)

1,355 Millionen verkaufte Arzneimittelpackungen und ein Apotheken-Gesamtumsatz von 42,6 Mrd. Euro in 2012. (Quelle: ABDA)

26,9 Milliarden Euro Nettoumsatz der öffentlichen Apotheken in Deutschland im Jahr 2000. (Quelle: Brandeins)

39,9 Milliarden Euro Nettoumsatz der öffentlichen Apotheken in Deutschland im Jahr 2010. (Quelle: Brandeins)

Für 52 Prozent der Konsumenten ist der Drogeriemarkt bereits heute der bevorzugte Ort zum Kauf rezeptfreier Medikamente. Es gibt Hinweise darauf, dass Apotheken und der pharmazeutische Großhandel die Drogerien und damit den Massenmarkt missbräuchlich mit der von den pharmazeutischen Herstellern als apothekenexklusiv deklarierten Ware beliefern. (Quelle: Müller, A. (2010))

40 Prozent der Verbraucher schätzen rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke als qualitativ hochwertiger ein. (Quelle: Apotheke adhoc 2010, Springer Medizin 2013)

98% der Kunden erachten die Apotheke vor Ort in dringenden Fällen als unverzichtbar. (Quelle: ABDA, 2013 (1) zit. nach IfH (2012), Reader’s Digest (2012), Allensbach (2008), IFAK (2011))

87% der Apothekenkunden haben ein hohes Vertrauen in die Apotheker. (Quelle: ABDA, 2013 (1) zit. nach IfH (2012), Reader’s Digest (2012), Allensbach (2008), IFAK (2011))

82% der Apothekenkunden bewerten die Servicequalitäten der Apotheker als gut und küren sie zu den besten Dienstleistern Deutschlands. (Quelle: ABDA, 2013 (1) zit. nach IfH (2012), Reader’s Digest (2012), Allensbach (2008), IFAK (2011))

72 Prozent der Apothekenkunden gehen bei kleineren gesundheitlichen Beschwerden zuerst in die Apotheke.

90 Prozent der Apothekenkunden empfinden die Preise in Apotheken als zu hoch. (Quelle: Sempora Studie, Springer Medizin 2013)

65 Prozent der Apotheker gehen davon aus, dass der Beratungs- und Servicegrad in der Apotheke in Zukunft weiter steigen wird. (Quelle: Springer Medizin 2013)

Etwa 80% der Kunden, die mit einem Rezept in die Apotheke kommen, verlassen diese auch nur mit dem verordneten Medikament.

45% sagen, Sie würden mehr Geld ausgeben, wenn sie gemäß ihren Bedürfnissen in der Apotheke beraten würden.

2/3 würden mehr kaufen, wenn es ihnen überhaupt angeboten würde.

Für 49.900 Produkte sind in der MedikaDat Ltd. Pharmazeutische Informationssysteme Beratungshinweise enthalten. (Quelle: Medikadat)

250 CME Fortbildungspunkte müssen Ärzte innerhalb von 5 Jahren sammeln. Apotheker sammeln freiwillig Punkte, genaue Zahlen zu den freiwillig gesammelten Punkten sind unbekannt.

48.422 Apotheker/innen (Quelle: ABDA 2014)

1.462 Pharmazeuten im Praktikum (Quelle: ABDA 2014)

7.193 Pharmazieingenieure bzw. Apothekerassistenten (Quelle: ABDA 2014)

58.368 Pharmazeutisch-technische Assistenten (Quelle: ABDA 2014)

33.269 Pharmazeutisch-kaufmännisch Angestellte (Quelle: ABDA 2014)

§20 (2) Apothekenbetriebsordnung: (2) Bei der Information und Beratung über Arzneimittel müssen insbesondere Aspekte der Arzneimittelsicherheit berücksichtigt werden. Die Beratung muss die notwendigen Informationen über die sachgerechte Anwendung des Arzneimittels umfassen, soweit erforderlich, auch über eventuelle Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen, die sich aus den Angaben auf der Verschreibung sowie den Angaben des Patienten oder Kunden ergeben, und über die sachgerechte Aufbewahrung oder Entsorgung des Arzneimittels. Bei der Abgabe von Arzneimitteln an einen Patienten oder anderen Kunden ist durch Nachfrage auch festzustellen, inwieweit dieser gegebenenfalls weiteren Informations- und Beratungsbedarf hat und eine entsprechende Beratung anzubieten. (Quelle: Apothekenbetriebsordnung)

1.000.000 € Schmerzensgeld [= Beliebige Summe ]: „Grundsätzlich haftet ein Apotheker immer dann, wenn er grob fahrlässig ein falsches Medikament abgibt und der Patient dadurch einen Schaden erleidet. Dem Patienten stehen dann Schadensersatzansprüche zu und unter Umständen kann der Geschädigte sogar einen Anspruch auf Schmerzensgeld haben. Der Apotheker bzw. die Apothekerin sind für Fehler der Angestellten, also auch der PTA, verantwortlich. Ein „grob fahrlässiges“ Verhalten wird dem Apotheker immer dann vorzuhalten sein, wenn er oder seine Angestellten den Warn- oder Hinweispflichten nicht nachkommen. Hierfür muss immer der einzelne Sachverhalt beurteilt werden, grundsätzlich jedoch kann der Apotheker auch haften, wenn ein Erkältungsmittel abgegeben wird, dass die Fahruntüchtigkeit zur Folge hat und der Patient darauf nicht hingewiesen wird.“ (Quelle: PTA digital und MMK + Partner Rechtsanwälte)

 

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